Fictional Technologies
Artikel vom 15.07.2026 | Aktuell
Eine künstlerische Intervention in der Schatzkammer optischer Instrumente der Ausstellung Klassische Optik – von Alex Trommler in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Museum – noch bis Ende September 2026.
Alex Trommler
Alex Trommler hat bildende Kunst in New York, Philadelphia, Illinois und München studiert. Seine Werke hat er darüber hinaus etwa in Prag, Chicago und Lybster in Schottland ausgestellt. In seiner Kunst erkundet Trommler die Möglichkeiten von Metallbearbeitung, Glasguss und Glasschliff. Seit 2010 führte ihn die Beschäftigung mit diesen Materialien zu technologisch anmutenden Formen. Zu fiktionalen Technologien werden sie durch die Einbettung der Objekte in plausibel konstruierte wissenschaftshistorische Zusammenhänge. Diese beruhen auf gründlichen Recherchen, etwa in Museumssammlungen. Sie zeigen deutlich Trommlers Faszination für die Vielfalt von Technologien im Verlauf der Geschichte. Die resultierenden Gesamtwerke aus Objekt und leicht ironischer Erzählung laden sowohl zu ästhetischen wie auch technologischen Gedanken ein.
Mehr über Alex Trommler erfahren Sie hier: https://alextrommler.com/
Fictional Technologies in der Galerie G. Grabsdorf/
Die künstlerische Intervention zusammengefaßt
Ein Kunstobjekt ist in der Schatzkammer-Vitrine als “Eindringling” platziert.
Noch bis Ende September 2026
In der Dauerausstellung “Klassische Optik” auf Ebene 1 im Deutschen Museum auf der Museumsinsel.
Die Schatzkammer-Vitrine ist am Beginn der Ausstellung
Weitere Informationen auf der Homepage des Deutschen Museums

AT604 | Flussdichtenmagnetometer

Maud Worcester and Lois Tripp-Slocum
University of California Berkeley, USA
1929

In den späten 1920er Jahren wurde das Flussdichtenmagnetometer an einer renommierten Universität in Kalifornien genutzt, um Magnetfelder in einem Teilchenbeschleuniger, einem Zyklotron zu messen