Ausstellung
endlich …
Gruppenausstellung
mit Publikumspreis!
Vernisssage
17.04.2026
Ausstellungsdauer
18.04.2026 bis 30.05.2026

„endlich …“ – eine Gruppenausstellung mit Publikumspreis
Jedes Jahr stellen sich zahlreiche, oft großartige Künstlerinnen und Künstler bei Galerien vor. Doch die Ausstellungsmöglichkeiten sind endlich, so dass nur ein kleiner Teil der Anfragen berücksichtigt werden kann.
Mit der Gruppenausstellung „endlich …“ versucht die Galerie Gerhard Grabsdorf, dieser Misere im Kleinen zu begegnen.
Aus Bewerbungen der letzten 15 Jahre wurden neun bzw. zehn Künstlerinnen und Künstler ausgewählt, deren Arbeiten nun gemeinsam präsentiert werden.
Luca Meyer
Studiert Kunstpädagogik und Geschichte an der Ludwigs-Maximilians-Universität in München. Sie interessiert sich für das Schwer-Sagbare: Momente, die sich entziehen, aber doch etwas hinterlassen.
Serio Digitalino
Sein facettenreiches künstlerisches Schaffen reicht von kraftvollen Skulpturen über ausdrucksvoller Öl- und Acrylmalerei bis hin zu subtilen Kohlezeichnungen.
Friederike und Uwe
Der Schwerpunkt ihrer gemeinsamen Arbeit liegt seit 1998/99 auf Mosaiken aus dem Spielzeug-Puzzle „ministeck“ sowie weiteren Kunststoffmaterialien. Auf Basis digitalisierten Bildmaterials entwickeln sie am Computer präzise Entwürfe, die sie anschließend in filigraner Handarbeit als analoge Kunststoffmosaike umsetzen.
Serafina Gmach
Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste München bei Anke Doberauer. Sie setzt sich in ihrer Arbeit mit der Konfrontation und der spannungsreichen Beziehung von Mensch und Natur auseinander.
Fluctibus (Falk v. Schönfels)
»Doing all the things in art I love« ♡ – Wimmelbilder und mehr … Munich-based artist and mostly creates acrylic paintings and fine drawings with pigment markers.
NoisiBoi (Max Graenitz)
Nach über 30 Jahren kreativer Feldforschung in London und Los Angeles (für Studios wie DreamWorks, Disney, Warner Bros. & Co.) lebt und arbeitet er jetzt wieder in Bayern. Seine Werke sind eine Sammlung von imaginären Einbildungen und Hirngespinsten, die er u. a. als farbige Risodrucke umsetzt, irgendwo zwischen Retro-Sci-Fi, urbaner Fantasie und verspielt-abgründiger Gesellschaftsskizze.
Katrin Weinrich
Neben der Fotografie schafft Weinrich Monotypien, Collagen und druckgrafische Arbeiten, bei denen die exakte Abbildung zugunsten verfremdender Techniken und expressiver Darstellungsformen in den Hintergrund tritt.
Ray Moore
The Poet That Paints: Moore bedient vielfältige Ausdrucksformen, von der Malerei über Skulptur, Objekte und Installationen bis hin zu Poetry und Rap. An der Schnittstelle zwischen HipHop und bildender Kunst verbinden seine Werke lyrische Fragmente und pointierte Aussagen mit abstrakten Figuren zu einer dynamischen Farb- und Formensprache.
Zdenek Kotala (Commander 61)
Holz, Pappe, Leinwand, ob Collage oder nicht: Hauptsache bunt! Seine farbenfrohen und expressiven Arbeiten spiegeln sein spirituelles Bewusstsein und seine tiefe Verbundenheit mit der Natur. Neben der Natur und den Menschen fließen in seine Arbeiten auch Architektur, gesellschaftliche Entwicklungen und politische Themen ein.
Der Publikumspreis!
Die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung können die Werke bewerten.
Die Künstlerin oder der Künstler mit der höchsten Punktzahl erhält die Möglichkeit, im Dezember 2026 und Januar 2027 eine Einzelausstellung in der Galerie zu zeigen.
Neben der Bewertung der einzelnen Werke fließen auch Verkäufe in die Punktevergabe ein.