Homo Ludens Mechanicus – Der spielende Mensch | 2017

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Beschreibung

Homo Ludens: Der spielende Mensch: Mit den beim Spielen erworbenen Erfahrungen
und Kenntnissen bildet der Mensch seine Persönlichkeit.

»Der Mensch braucht das Spiel als elementare Form der Sinn-Findung.«
Siegbert A. Warwitz, Anita Rudolf: Der Mensch braucht das Spielen.

Mit Homo Ludens Mechanicus nimmt Charly-Ann Cobdak auch Herbert Marcuse Gedanken
– zu einer erstrebenswerten Rückbesinnung auf das Ästhetische und Spielerische
– auf. Mit den reduzierten geometrisch Elementen zeigt die Maschine Cobdaks
klare, stringente ästhetische Formen. Das Spielerische geht dadurch jedoch nicht verloren,
sondern wird noch unterstützt.

Die Welt in einer Art faradayscher Käfig, der Tänzer im (Bilder-) Rahmen, die Walze
eines alten Kopierapparats, größere und kleiner Räder, eine Spieluhr – das alles mit
Riemen und einer Handbohrmaschine verbunden, werden spielerisch durch eine
Kurbel in Bewegung gesetzt.

»Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Worts Mensch ist, und er ist nur
da ganz Mensch, wo er spielt.«
Friedrich Schiller