Presse

 

Willkommen im Pressebereich der Galerie Gerhard Grabsdorf. Hier können Sie Pressetexte und -bilder in hoher Qualität herunterladen.

 

Bitte beachten Sie:

Die Pressetexte und -fotos dürfen nur für einen redaktionellen Beitrag im Rahmen der aktuellen Berichterstattung über die edition.grabsdorf bzw. Galerie Gerhard Grabsdorf und ihre Ausstellungen verwendet werden.

Pressemeldungen

STRUKTUREN – Ausstellung von Elsa Nietmann

 

STRUKTUREN nennt die Bildhauerin Elsa Nietmann ihre Ausstellung in der Galerie Gerhard Grabsdorf, die vom 15.09. – 04.11.2017 in der Aventinstraße 10 zu sehen ist.

Thematisch dreht sich hier alles um die Bewegung; den Bewegungsapparat, die zugrunde liegende Struktur; das Bewegungsmuster.

Holzskulpturen und Objekte aus Eisen und Beton. Mensch und Tier. Figürliches wird schrittweise abstrahiert, reduziert auf das Wesentliche: die Struktur einer Bewegung mit dem Schwerpunkt auf Kraft und Leichtigkeit.


Elsa Nietmann

„Auf der Suche nach Formen des kreativen Schaffens durchlief ich die unterschiedlichen beruflichen Bereiche von Kommunikationsdesign, Architektur und verschiedener Hand-werke. Mich begeisterte v.a. die Vielseitigkeit des Holzbildhauerhandwerks, so dass ich mich letztlich darauf konzentrierte und 2006 erfolgreich die Berufsfachschule zur Holzbild-hauerin absolvierte. Seitdem arbeite ich selbstständig in meinem Atelier in der Senserstraße 5 in München – Sendling.
Mein Schaffensprozess wird außerdem von meiner Arbeit als Feldenkrais-Pädagogin beeinflusst. Dies öffnet Raum für neue Strukturen in Körper und Geist.“


Vernissage

Fr. 15.09.2017 | 19.30 – 22.00
Ausstellungsdauer bis einschl. 04.11.2017


galerie gerhard grabsdorf

Gerhard Grabsdorf
Aventinstr. 10
80469 München
Tel. +49 89 210.313.01 (Di. – Sa. ab 11.00h)
www.grabsdorf.de
E-Mail: galerie@grabsdorf.de

Öffnungszeiten: Sa. 15.00 – 20.00
und nach Vereinbarung

Eintritt
frei

München – Ein Spaziergang durch Stadt und Zeit

 

Im März 2017 startet die Galerie Gerhard Grabsdorf mit der Ausstellung „München – Ein Spaziergang durch Stadt und Zeit –“. Die Ausstellung knüpft thematisch an die letzte Fotografie-Ausstellung „MÜNCHEN“ im letzten Spätsommer an und reagiert damit auf das große Publikumsinteresse am Thema historisches München.

Die ausgestellten Fotografien spannen einen Bogen von den 30er bis Ende der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts. Wir folgen in dieser Ausstellung Herbert Wenling, der den größten Teil seines Lebens (von seinem 12. Lebensjahr bis zu seinem Tod 1970) in München verbracht hat, auf seinen Spaziergängen durch das alte München. Von den ärmlichen Herbergshäusern in der Au – in den 30er Jahren, durch das zerstörte Nachkriegsmünchen (Ende der 40er / Anfang der 50er Jahre) in die 60er Jahre.

Die Fotografien wecken bei den Besuchern Erinnerungen an die Zeiten ihrer Kindheit und Jugend. Sie erinnern sich wieder an Begebenheiten und Geschichten aus ihrem Leben und über ihre Familie.

Sie erzählen von Lokalen auf der anderen Straßenseite wo sie für ihren Vater das Bier geholt haben, wo die Tante wohnte, die erste Wohnung war, sie als Kinder gespielt haben, an den Kramer der immer Süßigkeiten verschenkte, von abenteuerlichen Trümmergrundstücken, an den Großvater und Onkel die in einer der Herbergen der Au wohnten und arbeiteten. Und vieles mehr …

Die Fotografien geben auch einen Eindruck über den Wandel der Stadt über die Jahrzehnte.

Klar wird dabei auch, dass es „die gute alte Zeit“ nicht so, wie in unseren Vorstellungen, gegeben hat. Die Bilder aus der Au zeigen ärmste Verhältnisse, so wird die Wäsche noch händisch im Auermühlbach gewaschen. Die Häuser wirken oft heruntergekommen, was sich erst in Richtung 60er Jahre langsam änderte.


Herbert Wendling

Herbert Wendling (1902-1970), geboren in Weinheim, lebte er von seinem 12. Lebensjahr bis zu seinem Tod in München. Der Fotograf aus Leidenschaft ging seiner Berufung nicht nur beruflich, sondern auch privat nach. So hat er das Haus praktisch nie ohne Kamera(s) und Stativ verlassen.

Er arbeitete als festangestellter und freier Fotograf. Zu seinen Auftraggebern gehörten u. a. BMW und Hurth. Nach dem Krieg (ab Sept. 1946) war er im Rahmen der Kennkartenaktion als Fotograf für das Bayerische Staatsministerium tätig und bereiste zur Anfertigung von Lichtbildern Gemeinden in Bayern. Als einer der Ersten benutzte er die Farbfotografie zur Portraitierung von Schulklassen.

Er benutzte verschiedenste Kameramodelle (z. B. Rolleiflex, Linhof Stereo-Kamera, Leica u. a.), die er z.T. selbst modifizierte.

Zeit seines Lebens war die Stadt und Straße eine seiner Vorlieben. Er wanderte tagelang durch die Viertel Münchens und fotografierte die verschiedensten Orte und das sich dort abspielende Leben. Dabei entstanden u.a. außergewöhnliche Fotoserien über München in der Vor- und Nachkriegszeit bis Ende der sechziger Jahre.


Archiv Wendling

2009 gegründet von Wendlings Enkel Gerhard Grabsdorf. Es befinden sich im Archiv in erster Linie der fotografische Nachlass von Herbert Wendling mit Aufnahmen aus München.

In der Stadt – Brückenfiguren – Herbergshäuser – Drittes Reich – Kriegsschäden – Personen – Kinder – Oktoberfest – Blumen

Die Aufnahmen liegen als als Negative, Dias, Papierabzüge oder auf Film vor. Ein Großteil der Fotos ist zwischenzeitlich digital erfasst und wird sukzessive aufbereitet und dem Editions-/Galerie-Bestand zugeführt.


Vom Archiv in die Galerie und Edition

Nach der Digitalisierung müssen die Fotografien vor einer weiteren Nutzung mit Mitteln der Bildbearbeitung aufbereitet werden. Dabei werden der Kontrast, die Schärfe und Tonwerte korrigiert und größere Beschädigungen repariert.

Kratzer, Flecken etc. bleiben großteils erhalten um möglichst nahe am aktuellen Originalzustand zu bleiben.

So entstehen trotz der Überarbeitung keine perfekten, sterilen Hochglanzbilder sondern Fotografien denen man ihr Alter auch ansieht.

Authentizität war das Credo bei der Aufarbeitung der Fotografien. Man darf und soll den Bildern ihr Alter ansehen. Knicke, Kratzer und Flecken etc. blieben großteils erhalten, um den Originalzustand möglichst zu bewahren.

Reproduktionen aus dem Archiv Wendling

Eine Vielzahl an Reproduktionen historischer Münchenfotografien von Herbert Wendling können auch direkt in der edition gerhard grabsdorf erworben werden.


Vernissage

Fr. 17.03.2017 | 19.30 – 22.00
Ausstellungsdauer bis einschl. 29.04.2016


galerie gerhard grabsdorf

Gerhard Grabsdorf
Aventinstr. 10
80469 München
Tel. +49 89 210.313.01 (Di. – Sa. ab 11.00h)
www.grabsdorf.de
E-Mail: galerie@grabsdorf.de

Öffnungszeiten: Sa. 15.00 – 20.00
und nach Vereinbarung

Eintritt
frei

papan – Finden Sie das etwa komisch?

 

Papan, Illustrator, Cartoonist und Bücherautor, bekannt u.a. aus dem Stern, der Süddeutschen Zeitung und der Zeit, gibt ein kurzes Gastspiel in der Galerie Gerhard Grabsdorf.

papan arbeitete vor seiner Zeit als Illustrator und Buchautor als Buchhändler, Schaffner, Requisteur – an der Schaubühne am Halleschen Ufer -, Nachtwächer und Schauspieler.

1968 erschienen erste Zeichnungen in der Zeit, der Süddeutschen Zeitung und im Stern.

Ab 1972 zeichnete er lange und exklusiv für den Stern. Seine Rubriken „Dingsbums“ und „Der undressierte Mann“ gehörten viele Jahre zu den meist beachteten Seiten im Magazin.

Er illustriert und schreibt Kinder- und Bücher für Erwachsene.


Was papan über sich sagt:

„Ich wurde geboren (Rahlstedt) und lebe noch (München).

Vorübergehend war ich tot (in Köln), halbtot (in Berlin) und besinnungslos (New York) …

Meine Heimat ist ein Tisch mit vier Beinen, eine funktionierende Lunge und Papier und Tusche …!


Vernissage

Fr. 04.11.2016 | 19.30 – 22.00
Ausstellungsdauer bis 03.12.2016


galerie gerhard grabsdorf
Gerhard Grabsdorf
Aventinstr. 10
80469 München
Tel. +49 89 210.313.01 (Di. – Sa. ab 11.00h)
www.grabsdorf.de
E-Mail: galerie@grabsdorf.de

Öffnungszeiten: Sa. 15.00 – 20.00
und nach Vereinbarung

Eintritt
frei

Wie in den letzten Jahren wird auch für das Jahr 2017 ein Fotokalender mit historischen München Fotografien bei der edition.grabsdorf.de erscheinen.

 

In den 50er Jahren hielt die Farbfotografie Einzug in das Werk Herbert Wendlings.
Der Kalender ist erstmals komplett in Farbe.
Neuentdeckungen: Recherchen im Diabestand des Archivs Wendling förderten, jetzt erstmals veröffentlicht, bisher unbekannte Fotografien zu Tage.

Die 12 Kalendermotive geben einen Einblick in die 50er und 60er Jahre der Landeshauptstadt. Interessante, teils ungewöhnliche Perspektiven, die typischen Farben dieser Jahrzehnte, zeitgenössische Kleidung und Autos machen den Kalender zu einem außergewöhnlichen Zeitdokument.

Gerhard Grabsdorf hat sich die Auswahl der Bilder nicht leicht gemacht und wahre Schmuckstücke herausgesucht. Die Werke aus dem Diabestand hat er digitalisiert und mit größter Sorgfalt und Vorsicht aufgearbeitet. Wichtig war, wie immer, die Authentizität der alten Aufnahmen zu erhalten.

Die Motive

Januar
Eine Esso-Tankstelle in der Passsauerstraße von A. Köcherl, bei der Grabsdorfs Vater Stammkunde war, zeigt eine fast amerikanische Anmutung.

Februar
Das Foto der Sendlingerstraße – mit einem alten Ford, einem Borgwart, einem Opel und kriegsbedingte Behelfsbauten in Baulücken – zeigt eine bekannte und gleichzeitig unbekannte Sicht auf die Straße.

März
Am Jakobsplatz – vor dem Stadtmuseum – steht, neben einem alten VW Käfer, ein Motorrad und eine Litfaßsäule mit Werbeplakaten aus dem März 1959 – „Der Untertan“, „Rot ist die Liebe“, „Das alte Försterhaus“, „Der Jäger von Fall“, „Autoschau“, „Okinawa“ und „Filme der Woche“ -.

April
Die, aus heutiger Sicht, ungewohnte Verkehrsführung vor dem alten Rathaus, vom Viktualienmarkt über das Tal in die Sparkassenstraße. Die Tramlinie 19, vom Marienplatz kommend – in Richtung Tal – fährt am Alten Rathaus vorbei. Die Aufnahme muss vor 1971 entstanden sein, da der Turm des Alten Rathauses noch nicht wieder aufgebaut war.

Mai
„Münchener Qualitäts-Gemüse täglich frisch geerntet“: Ein Blick über die Dächer des Viktualienmarkts auf den Alten Peter und die Türme der Frauenkirche. Im Vordergrund ein Werbeschild für das täglich frische Qualitätsgemüse auf dem Markt.

Juni
Das Künstlerhaus und die Türme der Frauenkirche durch das Eingangsportal des Alten Botanischen Garten fotografiert.

Juli
Flanierende Passanten vor dem Isartor – noch ohne Thomas-Wimmer-Ring. Ein sommerliches Bild ohne den heute dort üblichen Verkehrswahnsinn.

August
Das Augustmotiv zeigt eine Baustelle am Rindermarkt mit einem Baustellenschild der Bauunternehmung Schmucker. Parkende Autos, der Löwenturm und der Alte Peter im Hintergrund.

September
Im September werfen wir einen Blick über sie Stadt. Unten die Prälat-Zistl-Straße und der Parkplatz auf dem heute die Schrannenhalle steht. Im Hintergrund der Rathausturm, die Theatinerkirche und der Turm des Alten Peter.

Oktober
Spaziergänger auf der Maximiliansbrücke – vor der Pallas-Athene. Im Hintergrund das Maximilianeum.

November
Wer kann sich sich noch daran erinnern, dass früher der Bus direkt durch das Sendlinger Tor gefahren ist?

Dezember
Das letzte Kalenderblatt zeigt den Viktualienmarkt im morgendlichen Dunst. Einfache, teils ärmliche Markstände mit den Marktfrauen. Und die Nordsee hat auch schon damals den Platz dominiert. Im Hintergrund der Alte Peter.

 

Der Kalender – München in den 50er und 60er Jahren

  • Erstmals komplett in Farbe!
  • 12 historische Aufnahmen aus München
  • Fotografien: Herbert Wendling
  • Größe: DIN A3 (29,7 x 42 cm)
  • Limitierte Stückzahl: nur 100!
  • Preis: EUR 30,00

Bezugsquellen
Der Kalender ist direkt in der Galerie Gerhard Grabsdorf erhältlich oder auf der Galerie-Homepage www.grabsdorf.de. Weitere Bezugsquellen sind ebenfalls auf der Homepage abzurufen.

Kalendervorstellung
und Vernissage der Ausstellung „Begegnungen im Quartier“ von Sabine Jörg
Fr., 16.09.2016; 19.30 – 22.00 Uhr

galerie gerhard grabsdorf
Gerhard Grabsdorf
Aventinstr. 10
80469 München
Tel. +49 89 210.313.01 (Di. – Sa. ab 11.00h)
www.grabsdorf.de
E-Mail: galerie@grabsdorf.de

Öffnungszeiten: Sa. 15.00 – 20.00
und nach Vereinbarung

Eintritt
frei

Der Sommer 2016 steht in der Galerie Gerhard Grabsdorf ganz unter dem Motto Fotografie – mit dem Schwerpunkt München –.

 

Vom 15.07.2016 bis 29.10.2016 zeigt die Galerie historische Fotografien von Herbert Wendling und neue Arbeiten von Gerhard Grabsdorf. Ab dem 16.09.2016 zeigt Sabine Jörg, mit „Begegnungen im Quartier“, in schwarz-weiß Fotografien, Haidhausen in den 1970er und 1980er Jahren.

Die Ausstellung wird von einem interessanten Rahmenprogramm begleitet.

_ Historisches Fotoequipment zeigt mit welchen Gerätschaften früher fotografiert wurde.
_ Die Sonderschau „Stereofotografie“ zeigt Exponate der faszinierenden, dreidimensionalen Fototechnologie, der schon Karl Valentin verfallen war.
_ Beim Lagerräumungsverkauf werden viele Ausstellungsstücke zu absoluten Sonderpreisen angeboten.
_ Und natürlich darf auch der neue Editions-Kalender – mit historischen Münchenfotografien aus den 50er und 60er Jahren– von Herbert Wendling nicht fehlen.

Die Fotoausstellung

Historische und zeitgenössische Münchenfotografien von Herbert Wendling und Gerhard Grabsdorf aus verschiedenen Jahrzehnten.

In den 50er Jahren hielt die Farbfotografie Einzug in das Werk Herbert Wendlings. Recherchen im Diabestand des Archivs Wendling förderten, jetzt erstmals gezeigt, ganz neue farbig Arbeiten Wendlings zu Tage. Interessante, teils ungewöhnliche Perspektiven, die typischen Farben dieser Jahrzehnte, zeitgenössische Kleidung und Autos ergeben außergewöhnliche Zeitdokumente der 50er und 60er Jahre.

Auch der Enkel Wendlings – Gerhard Grabsdorf – war letztes und in diesem Jahr wieder mit der Kamera unterwegs und zeigt – in seiner eigenen, typischen Bildsprache – wieder ungewöhnliche Motive aus München. Zur Präsentation seiner Arbeiten nutzt er u.a. eine spezielle Art von lichthinterlegten Fotografien.

Vernissage: Fr., 15.07.2016; 19.30 – 22.00 Uhr; bis Sa., 29.10.2016

Sonderschau zum Thema Stereofotografie

Schon Karl Valentin war ein großer Bewunderer dieser Fototechnik. So sammelte er jahrelang Stereofotografien und -Postkarten. Zwei Bilder, parallel im Augenabstand, fotografiert, liefern, mit einem entsprechendem Betrachter, ein „dreidimensionales“ Bild. Herbert Wendling hat sehr viel in der Stereo-Technologie fotografiert. In der Sonderschau können die Besucher mit verschiedenen Betrachtern eintauchen in ausgesuchte stereoskopische Bilder Münchens.

Während der gesamten Ausstellungszeit

Begegnungen im Quartier

Die Gastausstellung von Sabine Jörg
Sabine Jörg, Buchautorin, Journalistin, Künstlerin und Fotografin zeigt ihr Haidhausen in den 1970er und 1980er Jahren. Die Autorin, u.a. von „Wiedersehen mit Haidhausen“ (Erschienen im Volk Verlag, ISBN: 978-3-86222-189-9), spannt fotografisch und thematisch, mit ihren Fotografien, einen Bogen von den Arbeiten Wendlings zu denen seines Enkels Grabsdorf. Ihre schwarz-weiß Fotografien liefern einen Einblick in das Haidhausen der 70er und 80er Jahre, bevor dort das große Renovieren und Glatt-Machen begann. Man kann teilweise gar nicht glauben, dass die Aufnahmen nicht viel älter sind.

Vernissage: Fr., 16.09.2016; 19.30 – 22.00 Uhr; bis Sa., 29.10.2016

Lager-Räumungsverkauf

Viele Ausstellungsexponate mit zeitgenössischen und historischen Münchenmotiven zu stark reduzierten Sonderpreisen. Aufgrund baulicher Mängel muss die Galerie Gerhard Grabsdorf, im Laufe dieses Jahres, ihr Lager aufgeben und darum hat sich der Inhaber der Galerie entschlossen eine Vielzahl von Ausstellungsstücken zu sehr günstigen Konditionen abzugeben. Verschiedenste Motive von Herbert Wendling und Gerhard Grabsdorf können direkt in der Galerie – zu stark reduzierten Preisen, erworben und auch sofort mitgenommen werden. Darunter sind auch Ausstellungsstücke aus den Ausstellungen im Valentin Karlstadt Musäum, der Kunstbehandlung, bei „Mein Bild von München“ und der Galerie Grabsdorf.

Während der gesamten Ausstellungszeit

Kalender 2017 – München in den 50er und 60er Jahren

Wie in den letzten Jahren wird auch für das Jahr 2017 ein Fotokalender – mit Fotografien von Herbert Wendling – zum Thema München, bei der edition.grabsdorf.de, erscheinen. Der Kalender ist erstmals komplett in Farbe.
12 außergewöhnliche Fotografien zeigen einen Einblick in die 50er und 60er Jahre der Landeshauptstadt.

Kalendervorstellung: Fr., 16.09.2016; 19.30 – 22.00 Uhr

 

Vernissage: Fotoausstellung
Fr., 15.07.2016; 19.30 – 22.00 Uhr

Vernissage: Begegnungen im Quartier und Kalendervorstellung
Fr., 16.09.2016; 19.30 – 22.00 Uhr
Ausstellungsdauer bis 29.10.2016

galerie gerhard grabsdorf
Gerhard Grabsdorf
Aventinstr. 10
80469 München
Tel. +49 89 210.313.01 (Di. – Sa. ab 11.00h)
www.grabsdorf.de
E-Mail: galerie@grabsdorf.de

Öffnungszeiten: Sa. 15.00 – 20.00
und nach Vereinbarung

Eintritt
frei

Wolfssichtung im Gärtnerplatzviertel !?!

Schon im letzten Jahr war immer wieder von einem einzelnen Wolf im Gärtnerplatzviertel* die Rede. Auch in Schwabing*, Sendling* und Trudering* soll er gesehen worden sein.

Wir sind dem Gerücht nachgegangen und nach kurzer Recherche wurde es bestätigt. An allen o.g. Orten wurde der Wolf tatsächlich gesehen. Allerdings immer in Begleitung weiterer Tiere und Fabelwesen. Hierzu konnten wir trotz intensiver Nachforschungen aber erst nichts genaues in Erfahrung bringen.

Wir haben aber nicht lockergelassen und hoffen, dass wir mit der Ausstellung „Masse. Bewegung. Auflösung“ von Elsa Nietmann – in der Galerie Gerhard Grabsdorf – Licht ins Dunkle bringen werden.

Masse. Bewegung. Auflösung – Elsa Nietmann

Thematik der Münchner Bildhauerin Elsa Nietmann: Die Schönheit eines Körpers im Fluss der Bewegung. Und seine Behauptung im Raum.

Gesägte Holzskulpturen. Die menschliche Figur in einer Momentaufnahme oder in ganzen Bewegungssequenzen. Masse, Fülle und Entfaltung.

Als Gegenpol Tierdarstellung aus Eisen und Beton. Transparent gehalten, Einblicke ins Innere gewährend, auf das tragende Skelett. Struktur und Auflösung. Durchlässigkeit. Im Austausch sein mit der Umwelt, in Resonanz.

Dazwischen Bilder. Personen im Raum. Auflösung und Behauptung im Wechselspiel. Ein Miteinander

* Gärtnerplatz: Ausstellung Viecherei in der Galerie Gerhard Grabsdorf
Sendling: Sendlinger Ateliertage
Trudering: Truderinger Kunsttage, Auszeichnung mit Publikumspreis
Schwabing: Corso Leopold

Gerne vermitteln wir auch einen Termin für ein Interview mit Elsa Nietmann.

Masse. Bewegung. Auflösung
Elsa Nietmann

Vernissage
08.04.2016 | 19.30 – 22.00
Ausstellungsdauer bis 02.07. 2016

galerie gerhard grabsdorf
Gerhard Grabsdorf
Aventinstr. 10
80469 München
Tel. +49 89 210.313.01 (Di. – Sa. ab 11.00h)
www.galerie.grabsdorf.de
E-Mail: galerie@grabsdorf.de

Öffnungszeiten: Sa. 15.00 – 20.00
und nach Vereinbarung

Eintritt
frei

Leider kein Aprilscherz:

Am 02.04.2016 ist die Finissage des LowTech Instruments Museums!!!

Wieder einmal schließt das temporäre Museum für kinetische Kunstmaschinen von Charly-Ann Cobdak.

Viele Besucher – teilweise aus dem europäischen Ausland angereist – haben in den letzten Monaten das LowTech Instruments Museum besucht und sich von Charly-Ann Cobdak’s Maschinen verzaubern lassen. Nicht wenig Besucher können wir zwischenzeitlich als Stammgäste begrüßen. Sie kamen immer wieder und brachten Freunde und Bekannte mit – um ihnen die faszinierenden Maschinen zu zeigen.

Dieses mal konnten wir uns auch über eine entsprechende Berichterstattung der Medien freuen. Neben diversen Blogbeiträgen und Artikel in Kunstmagazinen berichtete u.a. die Süddeutsche Zeitung und der Bayerische Rundfunk.

Wie es in den nächsten Jahren mit dem LowTech Instruments Museum weitergeht ist momentan völlig offen. Nach aktuellem Stand werden uns die Räumlichkeiten, in der derzeitigen Form, zukünftig nicht mehr zur Verfügung stehen. Anderweitig Räume anzumieten wird u.a. aufgrund der knappen finanziellen Mittel und der Raumsituation in München sehr schwierig werden.

Ein kleiner Trost für alle Fans: Natürlich wird Charly-Ann Cobdak ihre LowTech Instruments weiterhin auf Solo- und Gruppenausstellungen zeigen. Sicher wird es auch nochmal LowTech Instruments Maschinen in der Aventinstr. 10 zu sehen geben, allerdings nicht mehr in diesem Umfang.

Wir möchten uns natürlich auch bei allen beteiligten Helfern und allen Besuchern bedanken. U.a. dafür, dass wir den Wein und das Bier nicht alleine trinken mussten, für viele interessante, tiefgründige und humorvolle Gespräche und für eine einfach schöne und unvergessliche Zeit.

Charly-Ann Cobdak und Gerhard Grabsdorf

LowTech Instruments Museum mit Sonderschau: Fabula Rasa
Charly-Ann Cobdak

Finissage
Sa.: 02.04.2016 || 19.00 – 22.00 Uhr
Öffnungszeit am 02.04.2016: 15.00 – 19.00 Uhr, mit fließendem Übergang zur Finissage. Die Künstlerin ist zur Finissage anwesend.

LowTech Instruments Museum
Aventinstr. 10
80469 München
Tel. +49 89 210.313.01
www.lowtechmuseum.com
E-Mail: lowtech@lowtechmuseum.com

Öffnungszeiten: Sa. 15.00 – 20.00
Führungen nach Vereinbarung

Eintritt
frei

Pressebilder zum LowTech Instruments Museum auf der Homepage des » Museums

LowTech Instruments Museum II mit Sonderschau Fabula Rasa

von Charly-Ann Cobdak

Nach dem großen Erfolg des temporären Museums für kinetische Kunstmaschinen im letzten Jahr wird es auch heuer wieder ein LowTech Instruments Museum geben.
Erneut werden die faszinierend verrückten Maschinen von Charly-Ann Cobdak ihren Zauber entfalten.

Der Gedanke an eine Wiederauferstehung des Museums hatte sich in den Köpfen der beiden Macher, Charly-Ann Cobdak und Gerhard Grabsdorf – schon während der Laufzeit des ersten Museums – festgesetzt. Ab 16.10.2015 ist es jetzt wieder soweit: Das LowTech Instruments Museum eröffnet erneut seine Pforten. Ergänzt wird die Museumsausstellung durch die Sonderschau „Fabula Rasa“.

Pop-Up-Stores und Pop-Up-Ausstellungsräume sind zwischenzeitlich alltäglich geworden. Mit dem LowTech Museum gibt es jetzt auch ein Pop-Up-Museum:
Die Räume der Galerie Gerhard Grabsdorf verwandeln sich von 16. Oktober 2015 bis März 2016 in ein temporäres Museum für kinetische Kunstmaschinen.

Charly-Ann Cobdak hat sich in den letzten beiden Jahren zu dem aufstrebenden Star für kinetische Maschinen entwickelt. Mehrere vielbeachtete Ausstellungen und eine Vielzahl an Presseberichten zeugen davon. So wurde sie z.B. bei den Truderinger Kunsttagen 2014 mit dem Publikumspreis ausgezeichnet.

Charly-Ann Cobdak ist seit 2009 freischaffende Künstlerin. Auf Flohmärkten und bei Ebay stöbert und ersteigert sie den Fundus für ihre fantastisch-innovativen Maschinen, die sie „LowTech Instruments“ nennt. Ihre Leidenschaft für Maschinenteile und deren Konstruktion zum bewegten Ganzen verbindet sie mit Witz, Komik und sprühender Ironie. Es entsteht ein Feuerwerk an Ideen und innovativen Einfällen verbunden mit gewitzter technisch tüftlerischer Kompetenz.

Beeinflusst von den Größen der kinetischen Maschinenkunst – u.a. Jean Tinguely und Franz Gsellmann – hat Cobdak ihren eigenen Stil bei der Konstruktion und beim Bau ihrer Maschinen entwickelt.
In ihren Maschinen verarbeitet Cobdak gerne literarische Zitate. Mit der Maschine „Zitatographische Betrachtungen unter Berücksichtigung des Raum-Zeit-Kontinuums“ nimmt sie sich zitierend der Geschichte „Alice im Wunderland“ von Lewis Caroll an. Mit der „Tschaikowsky-Maschine“ greift sie eigene Kindheitserinnerungen an ihre erste Schallplatte „Der Nussknacker“ von Tschaikowsky auf. „Speeddating im Orient“ und „Psychogramm einer Ehe“ beschäftigen sich mit zwischenmenschlichen Abläufen und Veränderungen einer Beziehung vom ersten Kennenlernen bis in den oft tristen Alltag.

»Die Maschinen nehmen Worte in famosester Manier à la Karl Valentin beim Wort und lassen Visionen, Imaginationen und verspielte Sentenzen haptisch werden Phrasen, Redewendungen, Wortspielereien werden in einem multinarrativen, fantastischen Panoptikum umgesetzt. Dieses kündet von der unlimitierten Neugierde Cobdaks, ihrer Sprachaffinität und ihrer begnadet – gewitzten ingenieurstechnisch – tüftlerischen Kompetenz, die es ihr ermöglicht, beim Wort genommene Worte metaphernangefüllt in die Materie zu transponieren.« (Kirsten Bauerdorf, M.A. Kunstgeschichte)

Der Publikumsliebling – die „Zeitmaschine“ – empfängt die Besucher im ersten Ausstellungsraum des Museums. Ein riesiges Wunderwerk dessen Entstehung durch den Roman die Zeitmaschine von H. G. Wells beeinflusst wurde. Nach über 10 Jahren Bauzeit – work still in progress – zieht die Maschine Groß und Klein in ihren Bann. An allen Enden blinkt und dreht sich etwas. Große Frage: Funktioniert sie wirklich?

»So zaubert sie die Zeitmaschine, eine 2,5 x 2,5 m große Apparatur aus Holz und Pappmaché und Metallteilen, in die man sich hineinsetzen und via Papierrollen und Tastaturen favorisierte Zeitdestinationen eingeben kann, um sich in gewünschte neue Dimensionen zu transferieren. Hinten ist ein Propeller positioniert, der ermöglicht aus tiefsten Tiefen nach oben zu gelangen oder – sollte man auf einem Dach landen – sanft nach unten schweben zu können.« (Kirsten Bauerdorf, M.A. Kunstgeschichte)

Führungen

Charly-Ann Cobdak führt persönlich durch das LowTech Instruments Museum.

Erfahren Sie von der Künstlerin und Erfinderin der Maschinen alles über die Technik der Maschinen, ihre Entstehungsgeschichte und ihre Geheimnisse.

Funktioniert die Zeitmaschine wirklich?
Was steckte hinter dem 11 tägigen Verschwinden Agatha Christies?
Warum muss man für einen Sonntagsspaziergang nicht zwangsläufig das Haus verlassen?
…. ?

Diese und andere Fragen werden gerne während der Führung beantwortet.

Die Anzahl der teilnehmenden Personen beträgt mindestens 5 bis maximal 10 Personen pro Führungen. Mindestalter 6 Jahre. Auch für Kindergruppen geeignet.

Anmeldung über die Homepage erforderlich (http://blog.lowtechmuseum.com/fuehrungen/)

LowTech Instruments Museum mit Sonderschau: Fabula Rasa
Charly-Ann Cobdak

Museumseröffnung
16.10.2015 | 19.30 – 22.00
Ausstellungsdauer bis März 2016

LowTech Instruments Museum
Aventinstr. 10
80469 München
Tel. +49 89 210.313.01
www.lowtechmuseum.com
E-Mail: lowtech@lowtechmuseum.com

Öffnungszeiten: Sa. 15.00 – 20.00
Abendöffnungen: 1 x im Monat mit Führungen siehe Homepage
Führungen nach Vereinbarung

Eintritt
frei

Editionskalender 2016 – München – Historische Stadtansichten

Auch dieses Jahr erscheint wieder der sehr beliebte Kalender mit historischen München-Fotografien von Herbert Wendling in der Edition Gerhard Grabsdorf.

12 Schwarz-Weiß-Fotografien erzählen Geschichten aus einem vergangenen München. Ein Spaziergang durch die Straßen der Stadt – in den Zeiten vor und nach dem zweiten Weltkrieg. Häuser, Autos, Kleidung und Frisuren: typisch für ihre Zeit.

Das März-Motiv: Der Glaspalastbrunnen an Orleansplatz. Der Brunnen stand früher im Alten Botanischen Garten vor dem Glaspalast. 1875 wurde er dort entfernt und dann auf dem Orleansplatz aufgestellt. 1974 wurde der Brunnen dann auf dem Weißenburger Platz in Haidhausen aufgebaut.

Im Mai werfen wir einen Blick auf das Neue Rathaus und die Dächer von München.

Der Juli: Das im Krieg zerstörte Isartor. Ein großer Banner warnt “Death is so permanent – Drive carefully”.

Das Septembermotiv beschäftigt sich logischerweise mit dem Oktoberfest. Eine Szene an einem der Schnapps-Stände.

Das Kalenderblatt für den Dezember zeigt wie Leute – in der Nachkriegszeit – auf die Ausgabe von Kartoffeln warten.

Editions-Kalender
_ 12 historische Aufnahmen aus München
_ Fotografien: Herbert Wendling
_ Größe: DIN A3 (29,7x42cm)
_ Zertifizierter klimaneutraler Druck
_ Limitierte Stpckzahl: 100
_ Preis: EUR 30,00

Galerie Gerhard Grabsdorf

Gegründet 2010 in München

Die Galerie im Gärtnerplatzviertel präsentiert vor allem junge zeitgenössische Kunst. Dabei werden pro Jahr mehrere wechselnden Ausstellungen aus den Bereichen Malerei, Bildhauerei und Fotografie gezeigt

Die Galerie betreut herausragende Künstlerinnen und Künstler, die sich augenzwinkernd und humorvoll mit ihrer Kunst und ihrer Umwelt auseinandersetzen.

Galerieschwerpunkte:

– zeitgenössische Kunst verschiedener Stilrichtungen
— zeitgenössische und historische Fotografie
— Malerei,
— Bildhauerei,
— Street-Art,
— Comic- und Pop-Art
— Kinetische Maschinen

Die zur Galerie gehörende Edition widmet sich schwerpunktmäßig dem Archiv des Münchner Fotografen Herbert Wendling mit historischen Münchenfotografien. Die Edition publiziert jährlich einen Sammlerkalender und veranstaltet Ausstellung mit Werken aus dem Archiv.

Eines der herausragendsten Projekte der Galerie ist das » LowTech Instruments Museum.

Das LowTech Instruments Museum ist ein temporäres Museum für kinetische Kunstmaschinen von Charly-Ann Cobdak.

Galerie Gerhard Grabsdorf

Gerhard Grabsdorf
Aventinstr. 10
80469 München
Tel. *49.89. 210.313.01
Di.-Fr.: 11.00 – 18.00h || Sa.: 15.00 – 20.00h
E-Mail: über das Kontaktformular

Öffnungszeiten: Sa.: 15.00 – 20.00h
und nach Vereinbarungen

 Pressekontakt

Gerhard Grabsdorf
Aventinstr. 10
80469 München
Tel. *49.89. 210.313.01
Di.-Fr.: 11.00 – 18.00h || Sa. 15.00 – 20.00h
E-Mail: über das Kontaktformular